Biokunststoff – „Kompostierbare“ Abfalltüten gehören nicht in die Biotonne

Wir alle wissen, dass Plastiktüten böse sind: Sie brauchen Jahrzehnte um zu sich zu zersetzen, und es bleiben immer Rückstände (sogenanntes Mikroplastik) in der Natur zurück. Deswegen versuchen wir, so gut es geht, Plastiktüten zu meiden.

Was beim Einkaufen bereits ganz gut funktioniert, ist in anderen Bereichen gar nicht so einfach. Ein Bereich, in dem uns Plastiktüten irgendwie verfolgen, ist die Müllentsorgung.

Für Papier und Wertstoff kommen wir mit Papiertüten, oder sogar ganz ohne Tüten, ganz gut klar. Beim Biomüll sieht die Sache dann aber schon anders aus. Wir wohnen z.B. in einer Mietwohnung ohne Garten, und ohne Kompost. Unseren Biomüll müssen wir also in der Wohnung sammeln, und ihn dann vom Dachgeschoss bis zum Mülleimer vor der Tür tragen. Das funktioniert in aufgeweichten Papiertüten erfahrungsgemäß eher schlecht. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass Papiertüten unterwegs durchgebrochen sind, oder der ganze Biomüllsaft im Mülleimer rumgelaufen ist.

Da habe ich schön stabile Plastiktüten dann doch schmerzlich vermisst. Bin aber natürlich stark geblieben, und habe dem Bösen verweigert!

Als ich eines schönen Tages dann im Supermarkt „kompostierbare“ Mülltüten entdeckt habe, dachte ich: Super! Problem gelöst! Ich habe weiterhin eine stabile „Bio-Plastiktüte“, und kann alles geruchs- und unfallfrei bis zur Biotonne transportieren und dort entsorgen.

Bio-Müll Folienbeutel von Gut&Günstig
„Samt Inhalt kompostierbar“ ist ein häufiges Versprechen auf Müllbeuteln aus Biokunststoff.

Leider war das ein absoluter Irrtum! Wie ich heute weiß, darf man Plastiktüten aus Biokunststoff, und auch andere angeblich „kompostierbare“ Biokunststoffprodukte (Becher, Besteck, Teller, etc.) AUF KEINEN FALL in die Biotonne werfen!

Wieso? Das erfährst du jetzt von mir und einer Expertin für Entsorgung, aus einer der größten bayerischen Kompostieranlagen.

Los geht’s.

Biokunststoff – Wichtige Fakten zusammengefasst

Bio-Müll Folienbeutel
Die „Versprechen“ auf Bio-Müll Folienbeuteln.

Vor einiger Zeit haben wir einen ausführlichen Artikel zum Thema „Biokunststoff – wie nachhaltig ist die Plastikalternative wirklich?“ geschrieben. Dort findest du viele ausführliche Informationen zum Thema Biokunststoff, seine Vor- und Nachteile, und wie nachhaltig und umweltfreundlich die Plastikalternative wirklich ist.

In den folgenden Absätzen lernst du alle für diesen Artikel notwendigen Informationen zum Thema Biokunststoff. Kurz und knackig zusammengefasst.

Als BiokunststoffBioplastik oder bio-basierter Kunststoff werden Kunststoffe bezeichnet, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe produziert werden. Eine biologische Abbaubarkeit muss nicht gegeben sein.

Der heutzutage am häufigsten verwendete Biokunststoff ist PLA – kurz für „polylactid acid“ – also Milchsäure. Dieser Stoff wird aus Stärke gewonnen, und basiert auf Zuckerrohr, Mais oder Kartoffeln.

Leider ist der Begriff „Biokunststoff“ nicht geschützt, somit können auch andere Kunststoffe als „Biokunststoff“ bezeichnet werden. So gibt es z.B. diverse „Blends“, also Mischungen aus rohstoff- und erdölbasierten Kunststoffen.

Nicht alle Biokunststoffe sind biobasiert, und nicht alle biobasierten Kunststoffe sind biologisch abbaubar (bioabbaubar).

Bioabbaubare Kunststoffe müssen nicht unbedingt aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, sondern können auch auf fossiler Rohstoffbasis hergestellt werden.

Der geläufigste Biokunststoff „PLA“, aus dem z.B. häufig Abfalltüten, Einwegbecher & Co. hergestellt werden, wird als biologisch abbaubar beworben. Das bedeutet, dass dieser Biokunststoff ganz offiziell in die Biotonne geworfen werden könnte, und sich dort angeblich zersetzt.

Und hier liegt der Fehler. Denn die Zersetzung passiert nur unter optimalen Bedingungen – das heißt bei der richtigen Temperatur und bei entsprechender Rottezeit (ca. 12 Wochen).

Theoretisch sollten diese Bedingungen in industriellen Kompostieranlagen gegeben sein. Praktisch, ist dem aber nicht so.

Wieso du Biokunststoffe niemals in die Biotonne werfen darfst – Hinweise einer Expertin der Abfallentsorgung

Vor Kurzem hat uns eine Leserin angeschrieben, die tollerweise Mitarbeiterin in einer der größten Kompostieranlagen Bayerns ist, und sich mit der Thematik „Biomüll“ unfassbar gut auskennt.

Sie hat uns viele interessante und super wichtige Informationen über Biokunststoffe und deren Auswirkungen auf die Biomüllverwertung zugeschickt.

Als absolute Expertin in dem Gebiet hat sie uns erklärt, wieso Biokunststoffe auf keinen Fall in die Biotonne gehören.

Fakt ist, dass Bio-Plastiktüten und andere „kompostierbare“ Verpackungen (z.B. Biokaffeekapseln und Biokunststoff-Teebeutel, sowie „kompostierbares“ Einweggeschirr usw.) dieselben Probleme verursachen wie „echtes“ Plastik.

Zu viel Müll – zu wenig (Rotte-) Zeit

Die Expertin sagt: „[…] gerade in industriellen Kompostieranlagen ist die Rottezeit angepasst auf den Abbau von Bioabfällen – schon aus Kapazitätsgründen – und das ist deutschlandweit fast überall zu kurz für einen Abbau von kompostierbaren Kunststoffen. […] Entscheidend ist also nur, ob es der „Biokunststoff“ (der das Prädikat „kompostierbar“ erhält, wenn er innerhalb von 12 Wochen abgebaut wird – und auch das nicht komplett, siehe Europanorm EN 13432), ob der in den 3 Wochen bei uns abgebaut wird.

In anderen deutschen Kompostieranlagen ist das Material vielleicht 6 Wochen in der Rotte, das hängt davon ab, ob eine Vergärung vorgeschaltet ist wie bei uns, oder nicht. In solchen Anlagen wäre dann z.B. 6 Wochen der Richtwert, bei uns 3 Wochen.[…]

Der Abbau erfolgt nicht schnell genug, das Material landet als nicht verrotteter Störstoff im fertigen Kompost. Man muss anschließend so eng absieben, um es wieder heraus zu bekommen, dass man dabei ein Drittel des guten Kompostes mit absiebt, was nicht nur ein großer Kostenfaktor ist, da das abgesiebte Material teuer entsorgt werden muss, sondern vor allem auch schade ist um den hochwertigen Kompost.“

Dieser hochwertige Kompost landet dann am Ende zusammen mit den abgesiebten Störstoffen in der Verbrennungsanlage.

„Dass Bio-Plastik die gleichen Probleme verursacht liegt daran, dass die Kompostierbarkeit bescheinigt wird, sobald der Biokunststoff innerhalb von 12 Wochen abgebaut wird. So lange ist es aber in fast keiner Kompostieranlage in Deutschland! Bei uns beispielsweise wird Bioabfall abgebaut durch 3 Wochen Vergärung (da passiert mit Biokunststoff mangels Luft nahezu gar nichts) + 3 Wochen Kompostierung (ausreichend für den Abbau von Bioabfall, aber Biokunststoff würde 2-4x länger brauchen!). So ähnlich geht es deutschlandweit den meisten Kompostieranlagen.“

Biokunststoff verursacht hohe Kosten in der Biomüllverwertung

Die Expertin für Abfallberatung der bayerischen Kompostieranlage hat uns eine genaue Aufschlüsselung der Kosten gegeben, die Biokunststoff speziell in ihrer Anlage verursacht:

Mit über 350.000€ pro Jahr schlagen Plastiktüten und andere Störstoffe (Plastikteile und Kaffeekapseln) in der Biotonne bei den Müllgebühren zu Buche. Tendenz steigend.

Kompostierbare Kaffeekapseln
Auch angeblich kompostierbare Kaffeekapseln sollten aus den oben genannten Gründen niemals in die Biotonne geworfen werden!

Diese Kosten setzen sich zusammen aus den Kosten für:

  • Die Handsortierung, Sortierpersonal und Betrieb der Sortierkabine (ca. 81.000€ pro Jahr)
  • Entsorgung des aussortierten Materials (ca. 83.000€ pro Jahr)
  • Nachsiebung Personal + Maschinentechnik (ca. 30.000€ pro Jahr)
  • Entsorgung des abgesiebten Anteils (ca. 157.000€ pro Jahr)

Wohlgemerkt, sind das die Kosten von einer einzigen Kompostieranlage in Deutschland.

Das BMU schreibt auf ihrer Website, dass für das Jahr 2017 in der Abfallstatistik bundesweit 1.141 Kompostierungs- und Vergärungsanlagen ausgewiesen wurden.

Natürlich verursachen Biokunststoffe nicht in jeder der ca. 1.141 Kompostierungsanlagen dieselben Kosten, aber es sollte trotzdem deutlich werden, wie unfassbar viel Geld drauf geht, nur weil irgendwelche DIN-Normen behaupten, dass Biokunststoffe über die Biotonne entsorgt werden können. Und dem einfach nicht so ist.

Exkurs: „Kompostierbarkeit“ von Materialien

Ein „kompostierbares Material“ muss gemäß der Europäischen Norm EN 13432: 2000-12 4 grundlegenden Anforderungen erfüllen:

  • biologische Abbaubarkeit
  • Desintegration während der biologischen Behandlung
  • Auswirkung auf den biologischen Behandlungsprozess
  • Auswirkung auf die Qualität des entstandenen Komposts (Ökotoxizitätsprüfung).

Bei der Ökotoxizitätsprüfung wird festgestellt, ob die nach der Kompostierung zurückbleibenden Reststoffe das Pflanzenwachstum hemmen.

„Kompostierbar“ bedeutet also nicht, dass die Biokunststoffe keine Rückstände in der Komposterde hinterlassen. Es bedeutet nur, dass die Rückstände keinerlei Auswirkungen auf das Wachstum der Pflanzen hat, welche später in diese Erde gepflanzt werden.

Der Hersteller „Swirl“ beantwortet unsere Fragen

Bio-Müll Folienbeutel von Swirl
Wir haben beim Hersteller „Swirl“ nachgefragt, was sie zum Thema „Störstoffe durch Biokunststoff“ sagen.

Vor einiger Zeit haben wir dem Hersteller „Swirl“ über Facebook eine Anfrage zum Thema „Kompostierbarkeit“ ihrer Biokunststoff-Beutel geschickt.

Folgende Antwort haben wir erhalten:

„Die Swirl® Bio-Müll Folienbeutel erfüllen selbstverständlich die Anforderungen der DIN EN 13432. Sie verfallen bei der industriellen Kompostierung zu Wasser und Kohlendioxid und bestehen zu über 50 Prozent aus Materialen, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dies ist entsprechend der Bio Abfall Verordnung.

Die weiteren Bestandteile der Swirl® Bio-Müll Folienbeutel sind fossilen Ursprungs (erdölbasiert). Diese sind aber selbstverständlich auch biologisch abbaubar/kompostierbar. Die Swirl® Bio-Müll Folienbeutel eignen sich zur Sammlung von kompostierbaren Haushaltsabfällen und können über die Bio-Tonne entsorgt werden, sofern dies behördlich zugelassen ist. Sie kompostieren bei der industriellen Kompostierung rückstandsfrei.
Einige Gründe, weshalb Müllbeutel aus Biofolien von einigen Kommunen als Störfaktor bei der industriellen Kompostierung bewertet werden, sind folgende: Der Verbraucher verwendet anstatt kompostierbarer Biofolienbeutel normale Müllbeutel aus nicht kompostierbaren Materialien (z.B. Polyethylen) und entsorgt diese über die Biotonne. Diese Beutel müssen dann im Laufe des Kompostierungsprozesses aufwendig aussortiert werden.

Da bei einer maschinellen Aussortierung leider nicht zwischen kompostierbaren und nicht-kompostierbaren Folien unterschieden werden kann, werden Biofolienbeutel oft negativ bewertet.

Ein zweiter Grund kann sein, dass Kompostierungsprozesse aufgrund der vorangeschrittenen Entwicklung der Kompostierungsanlagen teilweise schneller ablaufen als in der DIN EN 13432 beschrieben.

Dies ist insbesondere bei der Verwertung von Bioabfällen in Biogasanlagen der Fall. Hier reichen die Durchlaufzeiten nicht für eine vollständige Kompostierung der Biofolienbeutel.

Um dir dies genauer zu veranschaulichen, haben wir ein Praxisbeispiel für dich:
In einem Praxisversuch Stadt Vellmar im Landkreis Kassel wurde die Optimierung der Erfassung von Küchen- und Nahrungsabfällen durch den Einsatz kompostierbarer Biobeutel ermittelt. Durch die Ausgabe von Biofolienbeutel konnte der Anteil an haushaltsstämmigen Bioabfällen im Mittel um 23% gesteigert werden, gleichzeitig ging der Anteil an Störstoffen im Biogut zurück, was wesentlich auf den Ersatz von Polyethylen-Beuteln durch biologisch abbaubare Beutel zurückzuführen war.
Hintergrund der Untersuchung war die unbefriedigende Erfassung von energiereichen Bioabfällen aus den deutschen Haushalten (Küchen- und Nahrungsabfälle), wodurch wertvoller Rohstoff für die Biogaserzeugung verloren geht.“

Ok, so ganz verstehen wir die Aussagen von Swirl nicht. Angeblich werden Müllbeutel aus Biokunststoff nur deswegen als „Störstoff“ angesehen, weil sie mit normalen Müllbeuteln verwechselt werden. Dabei werden kompostierbare Müllbeutel in der Regel genau deswegen anders eingefärbt.

Zumindest gibt Swirl offen zu, dass ihre kompostierbaren Müllbeutel nur zu 50% pflanzlichen Ursprungs sind. Über die „rückstandslose“ Kompostierung lässt sich vermutlich auch streiten.

Alternativen zu kompostierbaren Biomülltüten

Es gibt Alternativen zu angeblich kompostierbaren Biomülltüten, die eigentlich nicht weniger praktisch sind:

  • Du kannst deinen Biomüll in einer luftdicht verschließbaren Box aufbewahren, und diese regelmäßig in der Biotonne entleeren. Das ist auf jeden Fall geruchsfrei und durchweichsicher.
  • Du kannst kleinere Papiertüten nehmen, darin denen Biomüll sammeln, und sie spätestens nach zwei Tagen in der Biotonne entsorgen (damit sie nicht durchweichen und stinken).
  • Du kannst deinen Kompost in einem kleinen wohnungstauglichen Komposteimer sammeln, und diesen regelmäßig entleeren.

Unser Fazit

Wir sind wirklich schockiert darüber, welche heftigen Auswirkungen die Entsorgung von Biokunststoffen über die Biotonne haben.

Nicht nur die hohen Kosten aufgrund der Störstoffe, auch der Verlust von hochwertigem Kompost ist definitiv nicht tragbar.

Auch im Vergleich „Kunststoff vs. Biokunststoff“ haben die Biokunststoffe dieselben negativen Auswirkungen auf unseren Biomüll. Sie müssen ebenfalls mühevoll aussortiert werden, und haben in keiner deutschen Kompostierungsanlagen (aufgrund der viel zu großen Müllmengen) die 12 Wochen Zeit sich „richtig“ zu zersetzen. Selbst wenn, würden trotzdem kleinere Rückstände von Kunststoffen im Kompost zurückbleiben.

Denn „kompostierbar“ bedeutet nicht, dass keine Rückstände übrig bleiben, sondern nur, dass diese der Erde nicht schaden.

Die Aussagen des Herstellers „Swirl“ haben uns nicht gerade beruhigt, bzw. waren für uns nicht wirklich logisch und valide argumentiert. Wir sind davon überzeugt, dass die Expertin für Abfallversorgung der WGV Quarzbichl mehr Ahnung hat, als Swirl, die ihre Produkte verkaufen wollen.

Wir werden in Zukunft unseren Müll nicht mehr in Biokunststoff-Beuteln entsorgen, sondern in kleinen Papiertüten oder in einer luftdicht verschließbaren Box sammeln.

Vorhandene Biomüllbeutel kannst du einfach für normalen Restmüll verwenden und aufbrauchen.

Hast du Tipps, wie man Biomüll in einer Wohnung ohne Garten am besten sammeln und entsorgen kann? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

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Kompostierbare Müllbeutel aus Biokunststoff gehören nicht in die Biotonne
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Quellen:

https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/abfallwirtschaft/statistiken/bioabfaelle/

WGV Quarzbichl – Abfallberatung

Caro
Caro
Hej Du. schön, dass du hier bist! Ich bin Caro, 30 Jahre jung, aus Karlsruhe. Ich habe eine Leidenschaft für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, vegane Ernährung, Tiere und Pflanzen. Ich stecke hinter den Beiträgen auf fairlis.de und möchte dir gerne helfen, viel Wissen, Tipps und Inspirationen rund um das Thema Nachhaltigkeit zu sammeln.

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