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Happy Friday ihr Lieben!🌞🧡 Heute wird es bei uns richtig knallewarm (37°C 🔥)! Das heißt ich versuche rechtzeitig in den Feierabend zu kommen, bevor es in meiner Dachgeschosswohnung unerträglich heiß wird!😰

Aktuell arbeite ich immernoch hauptsächlich im Home Office, insgesamt nun seit 5 Monaten🙈.

Heute nach Feierabend starte ich aber eeendlich in den Sommerurlaub!😍

Auch wenn Urlaub dieses Jahr irgendwie anders ist wie sonst. Mich zieht es im Moment noch nicht an Baggerseen & Co. Dafür werde ich viel in den Garten gehen und lesen und entspannen.🥰 Wir fahren auch noch ein paar Tage an die Nordsee und ich freu mich wahnsinnig drauf! Einfach ein bisschen rauskommen und das Meer sehen. 🌊

Wie ist das bei dir? Fährst du dieses Jahr in den Urlaub oder bleibst du zuhause?

Und wenn du es könntest: Wo würdest du dich am liebsten jetzt sofort hinbeamen? 🏝🏔 Erzähl es mir gerne in den Kommentaren!

Ich wünsche dir einen tollen Freitag und einen schönen Start ins Wochenende!🌞🧡
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Oberteil: @_clara_himmel_
BH = Bikinioberteil von @woodstrk
Ketten: Second Hand von Opa + ein Mitbringsel aus Amsterdam von @larissahauser_ayuhappy Nagellack: @kiacharlotta via @miteckenundkanten_official
Blume: selbstgepflückt via Blumenselbstpflückfeld😄
(Werbung unbeauftragt)
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Insekten & Bienen an heißen Tagen unterstützen🐝 Aloha ihr Lieben! Im Moment ist es, zumindest bei uns im Süden Deutschlands, heiß heiß heiß! 🔥🌞

Bei so einem Wetter freuen nicht nur wir Menschen uns über Abkühlung und frische Getränke! Auch Bienen und Insekten haben erhöhten Bedarf an Trinkwasser 💦 , was für sie bei der Trockenheit super schwierig zu finden ist.

Bienen decken einen Großteil ihres Wasserbedarfes zwar über gesammelten Nektar, aber sie benötigen Wasser nicht nur, um ihren Durst zu stillen oder ihre Brut zu ernähren. Sie verwenden es auch zum Kühlen ihres Bienenstocks an heißen Tagen.

Dort regulieren sie das Klima, indem sie vor allem im Brutbereich das Wasser auf den Waben verteilen und durch Flügelfächern für Luftdurchzug sorgen. Durch die Verdunstung des Wassers sinkt die Temperatur im Bienenstock und es verschafft den Bienen Abkühlung.

Du kannst für Bienen und andere Insekten eine kleine Wasserstelle aufbauen, z.B. auf deinem Balkon oder Fensterbrett oder im Garten. Entweder du nimmst eine flache Schale mit einem flachen Rand, oder eine tiefe Schale mit Korken, die als Lande- und Rettungsstelle dienen können.

Disclaimer: Die Tränke wird auch gerne von Wespen benutzt. Auch wenn die weniger sympathisch als Bienen sind, sind sie trotzdem nützliche Tiere, die ebenfalls Durst haben.😊️

Hast du schon eine Wasserstelle für Insekten? Wen durftest du dort schon begrüßen? 🐝 🦋 Ich freue mich über deine Antwort in den Kommentaren☺️🧡
P.S.: Hör dir im zweiten Teil des Videos mal das fröhliche Gesumme an🥰 So süß!🧡🐝
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Wenn du eigentlich in den Supermarkt wolltest, aber dann alles was du brauchst in Mamas Garten bekommst.🥰❤️

Im Sommer weiß ich es sehr zu schätzen Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten aka. aus Eltern‘s Garten zu bekommen.

Plastikfrei und ganz ohne Pestizide gibt es da gerade Gurken 🥒 , Zucchini, Salat 🥬 , Pflaumen, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren. Die Tomaten 🍅 machen sich schon auf den Weg und ich freu mich schon auf die ersten richtig „tomatigen“ Tomaten.😍❤️

Hast du auch einen eigenen Garten? Was wächst bei dir und worauf freust du dich immer am meisten?

Übrigens: So sehr ich das jetzt liebe und schätze, wusste ich früher unseren einen eigenen Garten leider nie richtig zu schätzen. Die Helfsarbeiten waren mir als Teenie immer zu anstrengend.😅 Wie war das bei dir?
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Hallo ihr Hasen! Gerade ist ja #plasticfreejuly und ich dachte ich zeig euch heute mal meine plastikfreien Putz-Lieblinge fürs Badezimmer.

Wer mir schon länger folgt kennt die Kollegen bereits, denn ich putze damit nun schon seit zwei Jahren mein Bad (und bin immernoch schwer begeistert):

🧼 Essig (Essigessenz gemischt mit Wasser)
🧼 Natron
🧼 Ein Baumwollschwämmchen mit einer rauen Seite

Wie ich damit genau putze, könnt ihr Schritt für Schritt in den Stories sehen @fairlis.de.

Trotzdem auch nochmal hier in schriftlich, falls ihr keine Lust habt mein dreckiges Waschbecken anzuschauen:
Einfach das Natron ins Waschbecken/ in die Duschwanne streuen, Essig drübersprühen, kurz wirken lassen, danach mit dem rauen Schwämmchen wegputzen. Abspülen. Abtrocknen. Fertig.

Gerade hier in unserer Gegend ist das Wasser SEHR kalkig (ich nenne unser Wasser liebevoll „Karlsruher Kalkwasser“) und ich hab mit Seifenablagerungen+Kalk ordentlich zu kämpfen.

Die Mischung kriegt das aber sauberer hin als manch ein harter Reiniger, ist umweltfreundlich und günstig UND plastikfrei. Wenn das mal nicht eine Win-Win-Situation ist!

Kleiner Tipp: Ich fülle das Natron in ein Glas mit löchrigem Deckel, und streue es damit damit auf die zu putzende Stelle. Klappt wunderbar, und ihr sparsamer, wie direkt aus der Tüte zu streuen.

Schreib mir gerne mal in die Kommentare: Für welche „Putzgelegenheit“ suchst du noch plastikfreie oder umweltfreundliche Alternativen? Und was sind deine Lieblingsprodukte zum Putzen?

#fairlis #loveyourselfandtheplanet #greenblogger #sinnfluencer #greenfluencer #nachhaltigleben #nachhaltigkeit #öko #ökoblogger #umwelt #umweltschutz #zerowaste #zerowastedeutschland #plastikfrei #plasticfree #lesswaste #lesswastedeutschland #goingzerowaste #zerowastemovement #müllfrei #reducewaste #zerowasteshopping #zerwasteputzen #zerowastebadezimmer #zerowasteliving #zerowastelifestyle #zerowastehome #zerowastelife #zerowastejourney
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Der beste Tipp um kreativer, produktiver und fitter zu werden? Mach’ ausgiebige Pausen!

Klingt komisch🤔 - is‘ aber so.

Pausen zu machen ist genauso wichtig, wie produktiv zu sein. Nein stopp, ich würde sogar behaupten, Pausen sind noch wichtiger, denn sie sind die Grundlage (!) für Kreativität und Produktivität.

Erst, wenn du Abstand von deiner Arbeit, von deinem Projekt, deinem Lernkram oder deinem Alltagsstress nimmst, kannst du alles in Perspektive rücken. Du kannst Energie sammeln und die Gedanken ziehen lassen.

Genau dann kommen dir neue Ideen, neuer Schwung und infolgedessen auch mehr Produktivtät.

Pausen sind aber nicht nur wichtig, um danach wieder voller Energie weitermachen zu können. Sie sind auch wichtig, um dich vor schweren psychischen Erkrankungen zu bewahren.

Wer schon mal einen Burnout hatte, oder kurz davor stand, der weiß, wie kacke das ist.🥀 Da gibt es keinen „easy way out“, keine schnelle Lösung, und keine kurze Pause, die alles wieder heilt.

Deswegen gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Achte schon jetzt darauf, regelmäßige „deep breaks“ zu machen.

Unter einer „deep break“ (tiefen Pause) verstehe ich: Alles, was mit Arbeit, Uni, Schule, Projekten etc. zu tun hat wegpacken (aus dem Sichtfeld). Rausgehen in die Natur. Frische Luft atmen. Bewegen. Yoga machen. Meditieren. Lesen. Wolken beobachten. ⛅️Am besten ein paar Tage komplett rauskommen aus dem gewohnten Umfeld, sofern das möglich ist.

Und wenn du keine „deep break“ schaffst, weil du z.B. Kinder hast, und nicht einfach mal so die Füße hochlegen kannst, dann nimm dir mindestens regelmäßige (tägliche) Mini-Breaks. Handy weglegen, ausruhen, atmen, die Decke angucken, oder die Augen schließen.

Pausen machen wird häufig als „faul sein“ abgestempelt. Das sollte sich dringend ändern. Oder was meinst du?

Schreib mir deine Meinung dazu gerne in die Kommentare.🧡 Und erzähl mir gerne auch, wie und wo du am liebsten Pause machst! 🏖🍸
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Wie geht es dir gerade? Wie fühlst du dich? Happy oder traurig? Überfordert oder gelangweilt? Gestresst oder entspannt?

Für mich fühlt sich gerade jeder Tag ein bisschen anders an. Manchmal bin ich happy und entspannt. Habe Lust auf Kreativität und Aktionismus.

Manchmal bin ich einfach nur überfordert, verunsichert, und gestresst und empfinde schweren „Weltschmerz“. Auch die „Welt“ hier auf Insta fühlt sich im Moment seltsam an. Irgendwie sind viele überfordert. Oder vielleicht nur ich?

Ich habe diesen Account erstellt, um über Nachhaltigkeit, Veganismus und ein bisschen auch zu Achtsamkeit und Selbstliebe zu informieren und inspirieren.

Ich stecke dafür viel Freizeit in meine Beiträge: Recherche, Bilder, Grafiken, Texte. Das kann gerne mal zwischen 4 und 8h in Anspruch nehmen. Und das war immer ok und hat Spaß gemacht, weil ich den Sinn dahinter gesehen habe. Meine Motivation dabei: Das Feedback von euch, und das Gefühl, dass die Welt dadurch ein klein bisschen besser wird.🧡 Und noch vor ein paar Monaten, kam meist viel Feedback. Beiträge wurden geteilt, geliked, und kommentiert. Ich hatte das Gefühl, dass ich tatsächlich Menschen erreichen, und zu einem nachhaltigeren Leben inspirieren kann.

Im Moment habe ich das Gefühl, dass das Thema Nachhaltigkeit total untergeht. Keiner mehr wirklich Zeit auf dieser Plattform verbringt, und wenn, dann eher auf Accounts die nur gute Laune versprühen. Ich glaube viele wollen gerade nicht noch mehr „Denkstoff“ und Negativität. Und vielleicht wird das gerade hier auf meinem Account gesehen? Nach jedem Beitrag und jeder Story gehen hier Menschen, was ich natürlich auch als Feedback auffasse, und mir überlege, was nicht passt. Denn nicht zu wachsen ist das eine, zu schrumpfen das andere.

Jedenfalls denke ich gerade viel darüber nach, wieso das hier gerade so ist, wie ich meine Zeit sinnvoller einsetzen kann, wie ich mit den anderen Themen in der „echten Welt“ umgehen soll, und wie ich bei all dem trotzdem noch positiv bleiben, und inspirieren kann.

Erzähl mir gerne: Wie empfindest du die Zeit gerade, sowohl hier auf Insta, als auch im „realen Leben“? Ich bin gespannt auf deine Sicht!🧡☀️
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