Sommer, Sonne, Kaktus – und deine Lieblings-Sommer-Basics in der Strandtasche.🌞
Endlich ist wieder Sommer! Die Temperaturen steigen, es gibt wieder frische Sommerfrüchte im Supermarkt und der nächste Urlaub steht (hoffentlich) bald bevor. Vielleicht weckt die Aussicht auf die neue Saison oder deinen nächsten Urlaub auch deine Shopping-Laune. Falls ja: I feel you!
Aber bevor du direkt eine Fast-Fashion-Offensive startest, lass uns kurz innehalten und überlegen: Was brauchst du eigentlich wirklich für einen entspannten Sommer?
Und was davon findest du bei Brands, die ihren Fokus auf eine nachhaltigere Produktion, die ihre Herstellung offenlegen?
Spoiler Alert: Ganz schön viel! Es gibt mittlerweile eine riesige Auswahl schöner und nachhaltiger Sommer-Essentials, die dich mehr als nur einen Sommer lang begleiten können. So eine große Auswahl kann zwar überfordern – aber don’t worry:
Ich zeige dir, welche Sommer-Basics sich meiner Erfahrung nach wirklich lohnen, mit welchen Materialien du luftig durch die heiße Saison kommst – und warum nachhaltiger kaufen hier gar nicht kompliziert ist.
Wie dieser Beitrag „nachhaltig“, „fair“, „umweltfreundlich & Co. verwendet: Ich nutze „nachhaltig“, „nachhaltiger“, „umweltfreundlich“, „umweltbewusst“ und „fair“ hier als Sammelbezeichnungen für konkrete, benennbare Eigenschaften: Materialien wie Bio-Baumwolle, Leinen oder recyceltes Nylon, dokumentierte Produktionsbedingungen und auditierte Lieferketten, sowie Zertifikate wie GOTS, Grüner Punkt, OEKO TEX STANDARD 100 oder PETA approved an Produkten oder für das Unternehmen (wie z.B. Fair Wear Foundation). Sie bedeuten nicht, dass ein Produkt umweltneutral ist oder eine Lieferkette vollständig geprüft wurde – jedes neu gekaufte Teil verbraucht Ressourcen. Wir verlassen uns bei unserer Auswahl auf die Angaben vom Händler bzw. Hersteller. Diese werden von uns nicht bei den Siegelgebern nachgeprüft. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht, dass ein Produkt die Kriterien nicht erfüllt – oft liegen uns dazu einfach keine Daten vor.
Was macht ein Sommer-Essential überhaupt nachhaltig?
Gute Frage! Lass uns das (wenn du magst) gerne mal genauer anschauen. Ansonsten bin ich dir auch nicht böse, wenn du direkt weiter zu den essentials flitzt.
Klicke auf den grünen Button, wenn du den Theorie-Part überspringen magst, oder scrolle weiter, wenn du mehr erfahren willst (wird auch nicht langweilig – versprochen!).
🌿 Lieber direkt zu den Essentials✌️ ↓
Noch hier? Ok, dann los!
„Nachhaltig“ ist leider ein Begriff, der inzwischen auf so vielen Produkten klebt, dass er bereits in Gefahr läuft, nichts mehr auszusagen. Eine „Green Collection“ hier, ein „Eco„-Aufdruck da – und schon fühlt sich der Kauf besser an, obwohl sich für die Umwelt vielleicht gar nichts verändert hat. Stichwort ✨Greenwashing✨. Wie ich die Begriffe in diesem Beitrag verwende, steht deshalb ganz oben.
Was macht ein Produkt also wirklich nachhaltig?
🌿 Faire Produktion: Faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen, keine Ausbeutung – was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist bei Fast Fashion häufig nicht gegeben. Faire Brands achten gezielt darauf, diese Punkte zu verbessern. Zur Orientierung helfen dir Zertifizierungen: GOTS und Fairtrade beziehen sich auf das Produkt und seine Herstellung, der Grüne Knopf ist ein staatliches Siegel mit ähnlichem Fokus. Die Fair Wear Foundation prüft dagegen das Unternehmen und seine Lieferkette, nicht das einzelne Teil. Sie sind kein Allheilmittel, aber ein gutes Zeichen dafür, dass ein Unternehmen zumindest bereit ist, sich anhand bestimmter Standards überprüfen zu lassen.
🌿 Nachhaltige Materialien: Pflanzliche Fasern wie Leinen und Bio-Baumwolle oder Zellulosefasern wie Lyocell haben andere Umweltprofile als erdölbasierte Synthetik. Ein Punkt ist eindeutig: Sofern sie nicht in einem Material-Mix mit synthetischen Fasern sind, setzen sie beim Waschen keine synthetischen Mikrofasern frei. Für Bademode – wo Synthetik aus funktionalen Gründen tatsächlich Sinn ergibt – sind recycelte Materialien wie regeneriertes Nylon (z. B. ECONYL®) beim Rohstoff die bessere Wahl: Sie nutzen vorhandenes Material statt neu gewonnenem Erdöl. Am Mikrofaserabrieb beim Waschen ändert das allerdings nichts.
🌿 Langlebigkeit: Vielleicht das am meisten unterschätzte Nachhaltigkeitsmerkmal ist Qualität, die hält. Ein Leinenkleid, das du in zehn Jahren noch trägst, ist nachhaltiger als fünf günstige Teile, die nach der dritten Wäsche ausgeleiert sind. Ein qualitatives Kleidungsstück kostet in der Anschaffung zwar meist mehr – aber die Cost per Wear sind, wenn du es richtig pflegst und häufig trägst, geringer als bei einem günstigen Fast-Fashion-Teil.
🌿 Transparenz: Marken, die ihre Produktionsstätten, Materialherkunft und -Zusammensetzung sowie Zertifizierungen transparent vorlegen können, sind vertrauenswürdiger als die, die sich hinter vagen Begriffen wie „Green“ oder „Eco“ etc. verstecken. Falls du dir bezüglich der Nachhaltigkeit eines Brands unsicher bist: Fragen stellen lohnt sich immer! Kontaktiere das Unternehmen via Social Media oder Mail – die Antwort (oder auch nicht Antwort) zeigt dir dann meist, wie nachhaltig tatsächlich agiert wird.
Welche Materialien sind im Sommer die beste Wahl?
Bevor wir endlich zu den Sommer-Basics kommen, noch ein kurzer Materialien-Check – damit du weißt, welche Materialien nicht nur sommertauglich, sondern auch umweltfreundlicher sind.
🌿 Leinen ist der Sommerstoff schlechthin. Er kühlt, atmet, fühlt sich mit jeder Wäsche besser an, und Flachs wird in Westeuropa überwiegend im Regenfeldbau angebaut, kommt also meist ohne künstliche Bewässerung aus und weitgehend ohne Pestizide. Kleiner Nachteil für alle Bügel-Hater (like me): Der Stoff knittert leicht. Großer Vorteil: Das kannst du auch einfach als „gehört so“ abstempeln – sieht ja auch eigentlich ganz gut aus.
🌿 Bio-Baumwolle ist weicher als Leinen, weniger knitteranfällig und super vielseitig – für Strandtücher, leichte Oberteile oder luftige Kleider. Im Vergleich zu konventioneller Baumwolle wird bei der Produktion auf synthetische Pestizide und genetisch verändertes Saatgut verzichtet. GOTS ist hier eine wichtige Zertifizierung, nach der du Ausschau halten kannst.
🌿 Recyceltes Nylon (z. B. ECONYL®) ist eine gute Wahl für nachhaltigere Bademode. Es wird aus alten Fischernetzen (Ghost-Nets) und Kunststoffabfällen hergestellt, ist strapazierfähig, formstabil und chlorbeständig. Genau das, was du brauchst, wenn du täglich ins Meer oder den Pool hüpfen willst.
🌿 Lyocell-Fasern (wie z.B. TENCEL®) werden aus Holz gewonnen und im geschlossenen Kreislauf produziert – das heißt, es entsteht kaum Abwasser. Der Stoff fühlt sich weich und fließend an, knittert kaum (wenn du die Kleidung zum Trocknen vernünftig aufhängst) und ist damit perfekt für Flugreisen.
🌿 Kork ist ein nachhaltiges Material, weil die Rinde geschält wird, ohne den Baum zu fällen: Sie wächst in etwa neun Jahren nach, und die Bäume werden mehrere Jahrzehnte alt. Beim Nachwachsen der Rinde nimmt der Baum weiter CO₂ auf. Die Korkeichenwälder rund ums westliche Mittelmeer gelten als artenreiche Kulturlandschaften, deren Erhalt an der Korkwirtschaft hängt. Kork ist vor allem für Sandalen (Sohlen) ein gutes Material: Leicht, wasserabweisend, angenehm – und mit der Zeit werden die Schuhe immer bequemer, da sie sich durch den weichen Kork deiner Fußform anpassen.
Nachhaltige Sommer-Essentials, die sich wirklich lohnen
Finally geht es los mit meinen Empfehlungen für einen perfekten (umweltbewussteren) Sommer.
☀️ Sonnenbrille
Da fangen wir direkt mit einem No-Brainer an. Eine gute Sonnenbrille ist mehr als nur ein modisches Accessoire – sie hat einen viel wichtigeren Job: Deine Augen vor UV-Strahlung zu schützen. UV400-Schutz ist dabei das Minimum, auf das du achten solltest.
Auch wenn eine Sonnenbrille für viele ein selbstverständliches Sommer-Essential ist, hat dabei nicht jede:r Nachhaltigkeit im Auge bzw. auf der Nase.🤓 Und das obwohl die Auswahl modischer und umweltbewussterer Sonnenbrillen mittlerweile so groß ist!
Du kannst natürlich wie immer auch Second Hand kaufen – oder auch echte Vintage Teile. Aber falls du neu kaufen bzw. ein aktuelleres Modell haben willst, solltest du für nachhaltigere Fassungen einen Blick auf Modelle aus recyceltem Kunststoff, Bio-Acetat (ein Kunststoff auf Cellulosebasis) oder Holz aus zertifizierter Forstwirtschaft (etwa FSC) werfen. Das Schöne: Eine gut verarbeitete Fassung kannst du bei richtiger Pflege sehr lange tragen – das macht sie so schon zu einer nachhaltigen Entscheidung.
🧢 Cap, Strohhut oder Bucket Hat
Sonnenschutz für den Kopf sollte kein optionales Accessoire sein. Caps, Strohhüte und Bucket Hats schützen dein Gesicht und deine Kopfhaut vor schädlicher UV-Strahlung und Sonnenbrand. Und ja, das darf auch gut aussehen – der Bucket Hat hat in den letzten Jahren zurecht ein Comeback gefeiert (wer ihn Anfang der 2000er noch als peinlich in Erinnerung hat: Bitte einfach vergessen.😄) und schützt sogar deinen Nacken vor Sonne. Lieben wir!
Aber auch Caps aus atmungsaktiven Materialien sind absolute Evergreens und perfekte Begleiter für den Sommer. Caps aus Bio-Baumwolle, Recycling-Material oder auch Leinen sind hier luftige und umweltbewusstere Optionen. Und ein absoluter zeitloser Klassiker unter den Sommerhüten ist der gute alte Strohhut.
Egal für welche Form oder Materialien du dich entscheidest: Ein Sommerhut ist ein absolutes Must-Have um UV-geschützt (und modisch) durch den Sommer zu kommen!
👙 Bikini, Badeanzug & Badehose
Bademode ist tatsächlich einer der wenigen Bereiche, in denen Synthetikfasern nicht nur sinnvoll sondern eigentlich unabdingbar sind, da sie formstabil bleiben, schnell trocknen und Chlor aushalten. Baumwolle & Co. macht hier einfach keinen Sinn. Aber trotzdem gibt es nachhaltigere Optionen: Badeanzüge und Bikinis aus recyceltem Nylon statt Nylon aus frischem Erdöl – wie zum Beispiel ECONYL®.
Du kannst außerdem auf Zertifizierungen achten: OEKO-TEX STANDARD 100 prüft das fertige Textil auf definierte Schadstoffe nach festgelegten Grenzwerten, bluesign® setzt beim Chemikalienmanagement in der Produktion an. Gerade bei Stoffen, die dauerhaft auf der Haut liegen, ist das ein wichtiger Punkt.
Mehr zu nachhaltiger Bademode kannst du auch in diesen Beiträgen lesen:
Oder schau doch direkt bei unserer großen Auswahl nachhaltiger Bademode vorbei!
👚 Leinenbluse
Wenn du noch keine Leinenbluse hast: This is your sign.✨
Ernsthaft: Ohne meine Leinenblusen geht im Sommer gar nichts. Ich werfe sie mir über, wenn ich am Strand meine Haut schützen mag, ohne dabei zu schmelzen. Sie ist schick genug, um sie zum Abendessen im Restaurant zu tragen und trotzdem casual, sodass du sie auch zum Stadtbummel oder Sightseeing ausführen kannst. Und wenn der Urlaub vorbei ist, ist sie auch perfekt für warme Sommertage im Büro. Die Leinenbluse ist eines der vielseitigsten Sommerteile überhaupt. Ich mag sie am liebsten oversized, aber es geht auch tailliert, mit oder ohne Kragen, Wickeloptik oder Knopfleiste. Hauptsache Leinen.
Bonus-Feature: Mit jeder Wäsche wird deine Leinenbluse weicher, mit jedem Tag, den du sie trägst, fühlt sie sich besser an. Knitterfalten können zum Look gehören, wenn du das magst. Ansonsten lassen sich Leinenblusen auch schnell mit dem Steamer oder Föhn glätten.
👖 Leinenhose & -Short
Im Sommer verschwinden meine Jeans im Kleiderschrank und dürfen meist erst im September wieder raus – denn Sommer ist für mich Leinenhosenzeit.
Nichts ist bequemer und einfacher als morgens in meine Leinenhose zu schlüpfen und damit alles zu machen, was man im Sommer so macht: Spazieren, an den Strand, Eis essen, bummeln, abhängen – oder (leider) auch ins Büro gehen.
Leinenhosen halten im Sommer kühl, sie sind atmungsaktiv, sitzen unglaublich bequem und sehen dabei trotzdem schick aus. In einem neutralen Ton, der sich gut kombinieren lässt, sind sie ein echtes Capsule-Wardrobe-Basic (meine Faves: Braun, Beige und Schwarz). Leinenhosen in lang oder als Shorts sind das perfekte Sommer-Essential und dabei auch noch nachhaltiger in der Produktion – vor allem wenn du auf bestimmte Zertifizierungen achtest oder sie von fairen Brands kaufst (oder Second Hand).
👗 Leinenkleid
Nachdem ich schon über Leinenblusen und Leinenhosen geschwärmt habe, brauch das Leinenkleid keine große Erklärung mehr. Es ist das Kleidungsstück, das du einfach anziehst – und fertig. Kein Nachdenken, kein Kombinieren, einfach Schuhe an (oder nicht) und raus.
👡 Sandalen – am besten aus Kork
Sandalen sind im Sommer eigentlich unverzichtbar. Eine bequeme, hochwertige Sandale goes a long way (haha).
Apropos bequem: Korksandalen. Kork ist, wie oben beschrieben, ein besonders nachhaltiges Material. Er wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen, ohne den Baum zu fällen – die Rinde wächst einfach nach. Beim Nachwachsen nimmt der Baum weiter CO₂ auf, der Boden bleibt geschützt, und ganze Ökosysteme rund ums Mittelmeer hängen an dieser Bewirtschaftung. Und nicht nur für die Umwelt ist Kork ein tolles Material, auch für deine Sandalen: Kork ist leicht, wasserabweisend und angenehm weich unter dem Fuß – außerdem passt es sich mit der Zeit deiner Fußform an und wird mit jedem Tragen bequemer.
Wichtig zum Einordnen: Kork steckt bei den meisten Modellen im Fußbett, oft als Kork-Latex-Gemisch. Laufsohle, Riemen und Verklebung bestehen aus anderen Materialien – ein Blick auf die vollständige Materialangabe lohnt sich also.
Wie beim Leinen gilt also: einmal gut investieren, lange Freude haben.
Worauf du zusätzlich achten kannst sind Riemen aus pflanzlich gegerbtem Leder, aus veganen Alternativen oder aus Recycling-Material.
… oder du startest direkt bei unserer großen Auswahl an nachhaltigen Korksandalen auf unserem Marktplatz:
🏖️ Strandhandtuch
Ein gutes Strandtuch in einer hohen Qualität kann dich viele Jahre – oder sogar Jahrzehnte – begleiten.
Besonders praktische Materialien sind dabei Frottee (aus Bio-Baumwolle), Leinen (ist besonders leicht und trocknet überraschend schnell), Mischgewebe oder Recycling-Fasern. Und ja, es darf nicht nur praktisch, sondern auch schön sein. Ein hübsches Strandtuch, das du zehn Jahre lang benutzt, ist nachhaltiger als drei günstige, die nach zwei Saisons in der Tonne landen.
Fun Fact: Mein Lieblingsstrandtuch ist noch von meiner Mutter – sie hat es in ihren 20ern selbst genäht und bis auf etwas Farbverlust ist es noch in Top-Zustand.
Falls du kein Strandtuch-Erbstück hast – kein Problem! Es gibt auch wunderschöne, nachhaltige Strandtücher in einer tollen Qualität bei fairen Brands:
👜 Strandtasche
Die Strandtasche ist das stille Arbeitstier des Sommers. Sie trägt alles für dich – Handtuch, Sonnencreme, Buch, Snacks, diesen einen Pullover, den du „vielleicht“ brauchst, und irgendwie noch mehr, das mit der Zeit auf mysteriöse Weise seinen Weg hinein findet.
Natürliche Materialien wie Bio-Baumwolle, Jute oder Hanf sind hier eine gute Wahl – robust, waschbar, und sie sehen mit der Zeit oft sogar besser aus. Recyceltes Material ist ebenfalls eine solide Option, wenn du zum Beispiel ein wasserabweisendes Material bevorzugst.
Tipp: Lieber eine robuste Tasche ohne Innenfutter als eine mit Plastikfutter, das irgendwann anfängt zu reißen.
Fazit: Weniger, aber mit gutem Gefühl
Nachhaltiger Sommer bedeutet nicht, auf alles zu verzichten oder nur noch in Sackleinen durch die Welt zu laufen (obwohl – Leinen, ja, aber … you know what I mean 😄).
Es geht darum, bewusster zu wählen. Zu fragen: Brauche ich das wirklich? Hält das lange? Kann ich der Marke dahinter vertrauen?
Wenn du die meisten dieser Fragen mit „ja“ beantworten kannst – dann kauf es. Und trag es mit gutem Gefühl – diesen Sommer, und viele Sommer danach!
Hast du schon Lieblingsmarken für nachhaltige Sommermode? Schreib’s uns gerne in die Kommentare! Wir freuen uns immer über neue Entdeckungen. ✨