Wir Menschen verschwenden in Lichtgeschwindigkeit die Ressourcen unseres Planeten. Die globale Erderwärmung ist fast nicht mehr aufzuhalten. Wir steuern auf eine Klimaveränderung zu, die unsere Existenz bedroht.

Wenn sich die Durchschnittstemperatur der Erde noch um 1,5 Grad erwärmt, hat das katastrophale Folgen, wie Hungersnöte, Naturkatastrophen und das Aussterben vieler Tierarten.

Bei vielen Menschen ist die Dringlichkeit dieses Themas allerdings noch nicht wirklich angekommen. Dabei geht es nicht mehr nur darum, dass wir etwas tun können, sondern, dass wir etwas tun müssen. 

Aber was kannst du nun also Einzelperson machen, um diese Katastrophe aufzuhalten?

Umweltorganisationen geben jede Menge Tipps und Tricks, was du verbessern kannst: Weniger Auto fahren, Wasser und Energie sparen, Ökostrom verwenden, deinen Plastikkonsum reduzieren bzw. generell Konsum reduzieren, Bio kaufen, etc.

Das ist alles richtig und wichtig. Allerdings vergessen (oder verschweigen) viele die wohl größte Waffe im Kampf gegen die Klimaveränderungen: Deine Ernährung.

Je nach Ernährungsform werden nämlich extrem viele, oder verhältnismäßig wenige Ressourcen verbraucht. Neben den vielen Ernährungsformen, die es in unserer Gesellschaft gibt, ist die vegane Ernährung – vor allem im Vergleich zu einer Ernährung mit tierischen Lebensmitteln – extrem ressourcensparend und somit die beste Wahl für unsere Umwelt. 

Jetzt kann ich dir so eine Aussage natürlich nicht um die Ohren knallen, ohne dir nicht auch noch Fakten zu liefern. Auf los, geht’s los…

Weniger Flächenbedarf

1812 lebten 1 Milliarde Menschen auf der Erde. 1912 1,5 Milliarden, 2012 waren es bereits 7 Milliarden. Dieser Explosion der Menschheit in nur 100 Jahren wird zurecht Aufmerksamkeit geschenkt, und sie ist durchaus ein Mitgrund für die Umweltproblematiken. Die Weltbevölkerung wird weiterhin wachsen und soll bald schon 9 Milliarden Menschen umfassen.

Allerdings ist nicht zwingend die Anzahl der Menschen das Problem, sondern hauptsächlich die Anzahl der Nutztiere, die von Menschen gehalten werden. 

Weltweit leben und sterben jährlich 150 Milliarden Tieren in Massentierhaltung. Sie benötigen während der Mastphase vor allem drei Dinge: Platz, Futter und Wasser. Der Anbau des Futters wiederum benötigt hauptsächlich zwei Dinge: Platz und Wasser.

Doch auf unserer Erde ist nur begrenzt Platz und Wasser vorhanden. Es muss also Fläche geschaffen werden, wo eigentlich keine ist. Meist müssen Wälder weichen. So ist die Viehzucht für ca. 91 Prozent der Zerstörung des Amazonas verantwortlich. Sekündlich werden 0,4 Hektar (4000m²) Regenwald abgeholzt, um dort Vieh zu weiden und Futterpflanzen zu pflanzen.
Es wird geschätzt, dass dadurch jeden Tag fast 100 Pflanzen-, Tier- und Insektenarten aussterben. 

Der Regenwald ist zwar tausende Kilometer von Deutschland entfernt, aber für unser Klima extrem wichtig. Denn unsere weltweiten Regenwälder sind die Lunge unseres Planeten. Bäume atmen Kohlendioxid ein, und Sauerstoff wieder aus. 

Weitere Gründe für Regenwaldabholzungen sind Kohleanbau, Mineralölabbau, Papier und Palmöl. Allerdings machen sie im Vergleich zur Viehhaltung einen viel geringeren Anteil aus. Wegen Palmöl wurden in indonesischen Wäldern ca. 10,5 Millionen Hektar Regenwald abgeholzt. Für Nutztierhaltung und Futtergetreide sind dagegen 55 Millionen Hektar Regenwald verloren gegangen. Die Regenwälder des Amazonas könnten innerhalb der nächsten 10 Jahre verschwunden sein. Vor allem in Brasilien ist die Hauptursache für Abholzungen Weideland und Sojabohnenanbau.

In den USA verzehrt ein Mensch ca. 250g Fleisch am Tag. Würden sich zusätzlich die Chinesen dazu entschließen, genau so viel Fleisch zu verzehren, könnte diese Nachfrage bereits nicht mehr gestillt werden. Unser Planet ist schlicht nicht groß genug, um so viel Getreide für die Fleischproduktion anzubauen.

Um einen Veganer ein Jahr lang zu ernähren wird eine Fläche von 675m² benötigt. Um einen Vegetarier zu ernähren wird bereits 3 Mal so viel Fläche benötigt. Um einen Durchschnitts-Amerikaner mit Fleisch, Milchprodukten und Eiern zu versorgen benötigt man eine 18 Mal größere Fläche. Auf einem halben Hektar können nämlich 16.800 kg Gemüse geerntet, aber auf derselben Fläche nur 170 kg Fleisch produziert werden.

Weniger Treibhausgase

Die steigenden Viehbestände erzeugen mehr Treibhausgase, als der gesamte Verkehrssektor. Das sind also mehr Treibhausgase als alle Autos, Laster, Züge, Schiffe und Flugzeuge dieser Welt.

Ende 2009 berichtete Worldwatch, dass Nutztierhaltung 51% der Treibhausgasemissionen verursacht, der Transportsektor um die 13%. Die niedrigsten Schätzungen der UN belaufen sich auf 18% bis 30% weltweit, was trotzdem noch mehr sind, als alle Transporte zusammengenommen.

Aber woher kommen die Gase bei der Nutztierhaltung?

Kühe und andere Nutztiere erzeugen während ihres Verdauungsprozesses bedeutende Mengen Methan. Aktuell sind das 568 Milliarden Liter Methan pro Tag. Dieses Methangas ist 68 Mal schädlicher als das CO2 von Fahrzeugen.

Die Viehwirtschaft erzeugt außerdem 65% des Gesamtausstoßes an Stickoxid. Ein Gas, dessen Wirkung auf die Erderwärmung 296 Mal größer ist, als die von CO2.

Selbst, wenn wir ab sofort nie wieder Gas, Öl oder Brennstoff verwenden würden, würden wir unseren maximal erlaubten Ausstoß an Treibhausgasen immer noch überschreiten. Und zwar um 565 Gigatonnen bis zum Jahr 2030. Und das nur durch das Aufziehen und Essen von Nutztieren.

Werden die Methanemissionen, also die Viehzucht, reduziert, sinkt das Niveau der Atmosphäre recht schnell, bereits in Jahrzehnten. Werden hingegen die Kohlendioxidemissionen (CO2) in der Atmosphäre reduziert, zeigt das erst in etwas 100 Jahren Wirkung.

Es ist also wesentlich wirkungsvoller und heilender für die Umwelt, die Viehzucht zu reduzieren. Das kann nur erreicht werden, indem die massive Nachfrage nach tierischen Produkten drastisch reduziert wird. 

Weniger Wasserverbrauch

Für die Viehzucht werden Unmengen an Wasser verbraucht. Zum einen, um die Tiere zu tränken, zum anderen, um die Futterpflanzen zu bewässern.

Der Wasserverbrauch für die Erzeugung tierischer Lebensmittel liegt oftmals 100 bis 1000 Mal höher als bei pflanzlichen Lebensmitteln.

Ein paar Beispiele: 1 kg Tomaten verbraucht zur Produktion 184 Liter Wasser. 1 kg Rindfleisch verbraucht 15.500 Liter Wasser. Um das ganze ins Verhältnis zu setzen: Ein Deutscher verbraucht am Tag ca. 122 Liter Wasser um sich zu Duschen, Waschen, etc. Ein Deutscher kann also 127 Tage Duschen, oder ein Kilogramm Rindfleisch verzehren. 

129 Billionen Liter Wasser wird in den USA für die Aufzucht von Vieh verbraucht. Der Durchschnitts-Kalifornier verbraucht am Tag im Schnitt 5600 Liter Wasser, ungefähr die Hälfte davon wegen des Konsums von Fleisch und Milchprodukten. 1 Hamburger verbraucht in der Produktion 2500 Liter Wasser, also so viel Wasser, das du 2 Monate davon duschen könntest. 

Wenn du dir dann noch vor Augen führst, dass heutzutage ca. 800 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser haben, ist das ganze Thema noch dramatischer.

Weniger Wasserverschmutzung

Dünger, Insektenschutzmittel, Antibiotika, Tier-Exkremente. Sowohl auf den Futteranbauflächen, als auch in den Mastbetrieben wird das umliegende Grundwasser verschmutzt.

Wieder ein Beispiel: Sekündlich werden in den USA etwa 52,6 Tonnen Exkremente von Nutztieren ausgeschieden. Das ergibt im Jahr genug Kot um jeden Quadratmeter von San Francisco, Tokyo, Dänemark, Bali, Berlin, New York City, Paris, New Delhi, Hong Kong, London, Rio de Janeiro, Delaware und Costa Rica damit zu bedecken.

Die Nutztierhaltung an Land verursachte durch Stickstoffausschwemmungen mehr als 500 Todeszonen in unseren Weltmeeren. Das sind mehr als 246.000 km² im Meer, in denen es absolut kein Leben mehr gibt.
Zusätzlich haben wir bereits 75% der Fischbestände in den Weltmeeren durch Fischerei zerstört.

Jeder sinnvollen Diskussion über den Zustand unserer Ozeane, müsste also stets eine Diskussion über die Nutztierhaltung an Land zugrunde liegen.

Weniger Hungersnot

Insgesamt leiden 821 Millionen Menschen weltweit an Hunger. Das ist jeder dritte Mensch. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

„Die UN definiert eine Hungersnot […] wie folgt: Mindestens 20 % der Bevölkerung hat Zugang zu weniger als 2100 Kilokalorien pro Tag. Mindestens 30 % der Kinder sind akut unterernährt. Mindestens zwei von 10.000 Menschen oder vier von 10.000 Kindern sterben täglich an Nahrungsmangel.“ (Quelle: Wikipedia).

Weltweit werden 50% des angebauten Getreides und der Hülsenfrüchte an Tiere verfüttert. In den USA sogar eher 70-80%. Bei Soja sind es etwa 90%.

Je nach tierischem Lebensmittel landen nur etwa 5-20 % der eingesetzten Futter-Kalorien im Endprodukt. Es werden z.B. 15 kg Getreide benötigt um 1 kg Rindfleisch zu produzieren. 1 kg Getreide kann 10 Menschen satt machen. Die benötigten 15 kg Getreide für 1 kg Rindfleisch könnten also 150 Menschen als Mahlzeit dienen. Angenommen eine Portion Fleisch ist mit 200g angesetzt – so kann 1 kg Fleisch genau 5 Personen als Mahlzeit dienen.

Die meisten Futtermittel werden auf Anbauflächen kultiviert, die für den Anbau von Lebensmitteln geeignet wären. Mehr als 90 Prozent des weltweit angebauten Sojas werden als Futtermittel genutzt
Als Veganer ernährst du dich direkt vom Gemüse, Getreide, etc. ohne den Umweg über das Tierprodukt zu wählen. Würden alle Menschen vegan leben, müsste eigentlich kein Mensch der Welt mehr Hunger leiden.

82% aller hungernder Kinder leben in Ländern, in denen Nahrungsmittel an Vieh verfüttert wird, welches dann geschlachtet und von den wohlhabenderen Indutrieländern wie den USA, Großbritannien und Europa gegessen wird. Wir könnten jeden einzelnen Menschen in der Welt angemessen ernähren, wenn wir die Nahrung, die an Tiere verfüttert wird, direkt in menschliche Nahrung verwandeln. Somit wären auch genmanipulierte Lebensmittel nicht mehr notwendig.

Auf jeder Art von Land kann im Durchschnitt 15 Mal mehr Protein auf Pflanzen- statt auf Fleischbasis produziert werden.

Wenn wir weniger Fleisch, Milchprodukte und Eier essen würden, dann könnten aus den Feldern mit Monokulturen und gentechnisch verändertem Mais, Getreide und Sojabohnen, wieder Wälder und Lebensraum für Tiere geschaffen werden.

Wenn man Mais anbauen kann, um ihn an Tiere zu verfüttern, kann man ihn genauso gut einem Menschen anbieten.

Unser Fazit

Viehzucht ist ein Hauptgrund für Rohstoffverbrauch und Umweltzerstörung.

Umweltexperten der Worldbank, die weltweite Standardwerte anwenden, um Treibhausgase zu messen, schlussfolgerten, dass die Viehzucht zu 51% verantwortlich für den durch Menschen verursachten Klimawandel ist.

Die Aufzucht von Nutztieren ist für 30% des weltweiten Wasserverbrauchs verantwortlich und beansprucht bis zu 45% aller Landflächen der Erde. Sie ist für bis zu 91% der Zerstörung der Wälder des Amazonas verantwortlich.

Nutztierhaltung ist die Hauptursache für die Entstehung von Todeszonen in den Meeren, und für die Zerstörung von Lebensräumen auf Land, und somit für das Aussterben von Arten verantwortlich.

Forscher sind sich einig, dass die primäre Ursache des Artensterbens, welches wir heutzutage erleben, eine Folge von Überweidung und zerstörten Lebensräumen ist – durch Viehzucht an Land und durch Überfischung in unseren Ozeanen. 

Auch eine nachhaltige Produktion von tierischen Lebensmitteln ist nicht die Lösung. Denn nachhaltige Produktion benötigt viel mehr Zeit, Futter und Fläche für die Aufzucht der Tiere, so dass die aktuelle Nachfrage nach diesen Produkten durch eine nachhaltige Produktion gar nicht gestillt werden könnte.

Die Weltbevölkerung trinkt pro Tag 19,7 Milliarden Tonnen Wasser und isst 9,5 Milliarden Kilogramm Lebensmittel. Aber alleine die 1,5 Milliarden Rinder weltweit trinken 170 Milliarden Liter Wasser jeden Tag und essen 15,9 Millarden Kilo Futter. Du kannst direkt erkennen, dass die hohe Bevölkerungsdichte das wesentlich geringere Problem ist, im Vergleich zur Nutztierhaltung. Das Problem ist also eher, dass Menschen Tiere verzehren und sie deswegen in dieser Menge gehalten werden.

Den Fleischkonsum zu reduzieren, und weniger Milchprodukte und Eier zu essen, ist also schon mal ein Weg, um die Klimaentwicklungen zu verlangsamen.

Die nachhaltigste Ernährungsform für unseren Planeten ist allerdings eine rein pflanzliche Ernährung.

Durch pflanzliche Fleisch- und Milchersatzprodukte, die mittlerweile so gut sind, dass sie dieselben – oder bessere – Nährwerte, denselben Geschmack und sogar dieselbe Textur wie Fleisch haben, musst du nicht einmal auf das „tierische Geschmackserlebnis“ verzichten, und leistest trotzdem einen riesen Beitrag für die Umwelt.

Sicherlich ist es schon hilfreich, an einem Tag der Woche auf Fleisch zu verzichten oder den Konsum generell zu reduzieren. Aber wenn du der Umwelt helfen willst, dann doch nicht in Teilzeit, oder?

Viele Forscher und Umweltschützer, die sich mit dem Thema beschäftigen, sagen: „Du kannst kein Umweltschützer sein, und weiterhin Tierprodukte essen.“ Jeder kann seine Sucht befriedigen, darf sich dann aber nicht Umweltschützer nennen.

Alle Nährstoffe, die du in tierischen Lebensmitteln findest, findest du auch in Pflanzen. Dagegen „mangelt“ es Pflanzen an Cholesterin, Stresshormonen, Antibiotikarückständen, und vielem mehr. Vegane Ernährung ist also auch gut für deine Gesundheit. Mehr dazu, kannst du nächste Woche auf fairlis.de nachlesen.

Aber nicht nur für dich und die Umwelt ist vegane Ernährung ein Vorteil. Auch für die Tiere in Massentierhaltungen tust du damit gutes. Lies dazu mehr in unserem Beitrag „Vegan – Für die Tiere„.

Ein Fleischesser spart pro Jahr umgerechnet 1,4 Tonnen an CO2, wenn er auf Rindfleisch verzichten würde. Du sparst 1,6 Tonnen, wenn du dich vegetarisch ernährst und 1,8 Tonnen, wenn du dich vegan ernährst.

Das ist mehr, als wenn du auf Solarenergie (1,4 Tonnen) oder auf ein Hybridauto (1,78 Tonnen) umsteigen würdest. Nur ein Elektroauto würde mehr CO2 sparen (2,5 Tonnen). Das ist allerdings wesentlich teurer als auf vegane Ernährung umzusteigen. 😉

Bei veganer Ernährung entsteht halb so viel CO2 wie bei einer omnivoren Ernährung. Sie benötigt nur 1/11 der fossilen Brennstoffe, 1/13 an Wasser und 1/18 an Bodenfläche.

So kannst du mit einer veganen Ernährung jeden Tag 4.160 Liter Wasser und 20 kg Getreide sparen. Du kannst täglich 28m² Wald retten und den Gegenwert von 9 kg CO2 einsparen. Außerdem rettest du täglich 1 Tierleben.

Was würde passieren, wenn wir uns alle vegan ernähren würden? Wir müssten all die Rinder nicht töten und essen, und müssten sie daher auch nicht züchten. Würden wir sie nicht züchten, müssten wir sie nicht füttern. Müssten wir sie nicht füttern, würden wir nicht das Land für die Futterproduktion benötigen. Es könnte dort wieder Wald wachsen. Wildtiere könnten zurückkehren. Flüsse und Luft und Ozeane würden wieder sauber werden. Unsere Gesundheit würde verbessert werden. Der Klimawandel könnte in kürzester Zeit aufgehalten werden.

Kein anderer Lebensstil hat einen weitreichenderen und positiveren Einfluss auf den Planeten und das Leben auf der Erde. Ohne eine Veränderung in unserem Konsum tierischer Produkte können wir unsere Umweltziele nicht erreichen. Ökosysteme können nicht im nötigen Umfang gerettet werden, es können nicht alle Menschen der Welt ernährt werden, und die globale Erwärmung kann nicht gestoppt werden.

Deshalb: Go vegan! For the animals and for the environment!

Hast du noch Fragen zum Thema? Dann schreib uns gerne auf instagram (@fairlis.de) oder direkt hier in den Kommentaren! Wir freuen uns auf dein Feedback!

Die meisten Fakten dieses Beitrages sind aus dem Film „Cowspiracy“, den wir dir nur ans Herz legen können (unbezahlte Werbung).

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